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Mit ihrer Privaten Unfallversicherung bietet die Lippische umfassenden Schutz.

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Auf den Straßen muss man aufpassen. Hier im dichten Getümmel des Verkehrs lauert die Gefahr, Opfer eines Unfalls zu werden. Aber doch nicht zu Hause. Dort ist man sicher und geborgen.

So denken die bestimmt die meisten Menschen. Die Wahrheit sieht jedoch etwas anders aus. Wie Statistiken des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) zeigen, passieren 75 Prozent der Unfälle in Deutschland im Haushalt oder beim Sport. „Am häufigsten kommen Treppenstürze vor, zum Beispiel weil man in der Eile nicht richtig aufpasst“, erklärt Ulrich Schawaller, Teamleiter Unfall Leistung. Hinzu kommt, dass bei einem Unglück in den eigenen vier Wänden die Gesetzliche Unfallversicherung (GUV) nicht greift. Diese bietet Versicherungsschutz nur bei Unfällen am Arbeitsplatz oder auf dem Weg von und zum Arbeitsplatz.

In dicke Kissen und Watte muss sich zu Hause aber dennoch niemand einpacken. Denn da gibt es ja noch die Private Unfallversicherung (PUV), zum Beispiel bei der Lippischen Landes-Brandversicherungsanstalt. Sie schützt einen vor den Folgen Unfalls – und das weltweit, rund um die Uhr und in allen Lebensbereichen, also auch in der Freizeit. „Das ist auch der wichtigste Unterschied zur GUV“, betont Ulrich Schawaller. Anspruch haben Betroffene, die durch einen Unfall eine dauerhafte, gesundheitliche Beeinträchtigung (Invalidität) davongetragen haben.

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Die vielfältigen Leistungen umfassen zum Beispiel:

  • Invaliditätsleistung: Eine einmalige Kapitalleistung. Sie berechnet sich nach dem Invaliditätsgrad und der vereinbarten Versicherungssumme.
  • Unfallrente: Sie wird ab einem Invaliditätsgrad von 50 Prozent ausgezahlt. Sie soll bei besonders schweren Unfallfolgen gegen Einkommensverluste und finanzielle Belastungen absichern.
  • Todesfallleistung: Führt ein Unfall innerhalb des ersten Jahres zum Tod des Versicherten, haben die Hinterbliebenen Anspruch auf diese Leistung.
  • Krankenhaustagegeld: Deckt die Mehrkosten während des Krankenhausaufenthaltes sowie eventuelle Einkommenseinbußen.
  • Tagegeld: Mit dem Tagegeld kann eine längere Arbeitsunfähigkeit überbrückt werden.
  • Bergungskosten: Sie sind in Höhe von 5000 Euro beitragsfrei mitversichert

Bei der Lippischen gibt es darüber hianus noch das Angebot „Unfall.50plus“.

Dieses Premiumprodukt beinhaltet viele Extras für die Generation 50plus. Dazu gehören unter anderem eine Einmalzahlung von 500 Euro bei einem unfallbedingtem Knochenbruch, Haushalts-Service-Leistungen während und nach dem Krankenhausaufenthalt sowie ein professionelles Reha-Management mit verschiedenen Leistungs- und Beratungsangeboten ab einem Invaliditätsgrad von 50 Prozent. (qdt)

Quelle: Magazin der Lippischen Landes-Zeitung

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