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Um in seiner Heimat Barntrup innerhalb schöner Wanderwege eine Attraktion für die Leute zu schaffen, hatte sich Wolfgang Redeker vor 10 Jahren zum Ziel gesetzt, den „Barntruper Kunstpfadt“ zu gestalten.

Als Initiator und Haupt nanzierer realisierte er mit Hilfe von verschiedenen Barntruper Künstlern, Schülern, lokalen Sponsoren sowie dem damaligen Bürgermeister Herbert Dahle das Projekt mit verschiedenen Skulpturen aus Stein, Metall oder Holz. Seit über 6 Jahren unterstützt und begleitet nun auch schon der Bürgermeister Jürgen Schell den Ausbau und die Instandhaltung des „Barntruper Kunstpfades“. „Der Kunstpfad bietet besonders jetzt in der Coronakrise einen Ausgleich der besonderen Art mit seinen vielen unterschiedlichen Kunstobjekten. Dieses Kultur-Highlight in der Stadt Barntrup gilt es zu bewahren und weiter auszubauen“, so Bürgermeister Jürgen Schell.

Mit Hilfe von Mitarbeitern des Bauhofes unter der Leitung von Fritz Drifte wurde die Kunst montiert. Barntruper Bürger durften an der Bemalung von Pfählen an der Birkenallee aktiv mit teilnehmen. In regelmäßigen Abständen restauriert Sieglinde Strohmeier die bestehenden Kunstgegenstände, wobei Sie selbst den „Sonnentraum“ konzipierte.

Entstanden sind 27 Gebilde, von denen Wolfgang Redeker selbst 12 verschiedene Objekte kreierte, die mit informativen Texten die Barntruper Geschichte dokumentieren.

Angebrachte Infotafeln geben Aufschluss über die Künstler.

Des Weiteren bietet Frau Marion Behrend für Interessenten auch Führungen an. Im Bürgerbüro ist dazu eine kostenlose Broschüre mit der detaillierten Beschreibung des „Barntruper Kunstpfades“ erhältlich.

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